Gegensprechanlage (Interkom)
Der Grund für den Austausch der Gegensprechanlagen war das Alter des bestehenden Systems, häufige Störungen und die schlechte Übertragungsqualität des analogen Bildsignals.
Ziel war es, das ursprüngliche analoge System durch eine moderne Lösung zu ersetzen, alle Eingänge des Gebäudes abzudecken und die Kompatibilität mit dem bestehenden Elektronischen Zutrittskontrollsystem (EKV) sicherzustellen.
Es wurde eine IP-Lösung der Firma 2N, konkret die 2N IP Verso Interkoms, gewählt, die sich durch hohe Widerstandsfähigkeit, Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer und modernes Design auszeichnen. Im Innenbereich wurde die Anzeigeeinheit 2N IndoorView installiert.
Im Rahmen der Umsetzung wurde die Außenverkabelung vollständig erneuert, die mehr als 20 Jahre in Betrieb war. Das Gegensprechsystem wurde in das EKV-System integriert, wodurch nun die Steuerung aller Eingangstüren, Schranken und der Zufahrtstore direkt über die IndoorView-Einheit möglich ist.
Das Eingangstor wurde neben dem neuen Interkom zusätzlich mit EKV-Lesegeräten ausgestattet, sodass die Mitarbeiter keine Schlüssel mehr verwenden müssen.